rheindata macht Beschäftigte zu Partnern


Frank HeckerJeder trägt zum Unternehmenserfolg bei, vom Assistenten über die Beraterinnen und Berater bis zur Geschäftsführung. Deswegen soll bei uns auch jeder am Unternehmenserfolg beteiligt werden – und zwar nachhaltig.

Zur Verdeutlichung der besonderen Beziehung der bei rheindata Beschäftigten zum Unternehmen, verfolgen wir deswegen mit unserer Mitarbeiter-Beteiligung das Ziel, zusätzlich zur individuellen, leistungsabhängigen Vergütung eine Form der Teilhabe anzubieten, die über eine unternehmensweite, jährliche Erfolgsprämie hinausgeht.

Wir bieten unseren Beschäftigten deswegen die Beteiligung in Form der „stillen Gesellschaft“ an.

Die stille Gesellschaft

Grundsätzlich funktioniert ein solches Modell sehr einfach:

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab einem Jahr Betriebszugehörigkeit erhalten einmal pro Jahr das Angebot ins Unternehmen zu investieren. Der vom Beschäftigten investierte Betrag wird vom Unternehmen aufgestockt, wobei steuer- und sozialversicherungsrechtliche Freibeträge soweit wie möglich genutzt werden.
In den Folgejahren erhält der Beschäftige dann – abhängig vom Unternehmenserfolg des jeweils vorherigen, abgeschlossenen Geschäftsjahres – eine Verzinsung auf sein eingesetztes Kapital, inkl. dem Unternehmenszuschuss, die i.d.R. weit über dem marktüblichen Niveau liegt.

In Zahlen

Im Einführungsjahr 2018 ermöglichen wir Beteiligungen zwischen 500 EUR und 10.000 EUR Eigenbeteiligung. Diese werden dann von Unternehmensseite um 15% bis 36% aufgestockt. In Folgejahren ist eine Beschränkung der Eigenbeteiligung auf 5.000 EUR pro Jahr vorgesehen, insgesamt auf 25.000 EUR je Beschäftigtem über alle Jahre.

Die Verzinsung des gesamten Kapitals (Eigenbeteiligung plus Aufstockung) erfolgt in den Folgejahren auf Basis der sog. EBIT-Marge, d.h. je höher die Umsatzrentabilität, desto besser die Verzinsung. Im Durchschnitt hätte sie in den Jahren 2016 bis 2018 (auf Basis der EBIT-Margen von 2015 bis 2017) bei 11% gelegen - und dabei ist der Renditeeffekt durch die unternehmensseitige Kapitalaufstockung noch nicht berücksichtigt.

Grundsätzlich kann das Beteiligungsangebot von Jahr zu Jahr variieren, die Verzinsung der in Vorjahren investierten Beteiligungen bleibt davon jedoch unberührt. Für diese gilt weiterhin die ursprüngliche Vereinbarung.

Nicht zu vergessen

Bei der stillen Beteiligung sind viele weitere wichtige Punkte zu beachten, die wir im konkreten Fall gerne mit Dir besprechen, z.B.

  • Vertragslaufzeit der Beteiligung,
  • Bindungsfristen des investierten Kapitals,
  • Verlustbeteiligung,
  • Insolvenzabsicherung,
  • Mitsprache- und Informationsrechte,
  • Haftung der stillen Gesellschafter.

Du möchtest mehr zum Beteiligungsprogramm für Beschäftigte der rheindata erfahren? Dann sprich uns gerne an.